Leistung · Social Media

Social Media, das zu Ihrem Betrieb passt – nicht umgekehrt

Social Media ist für die meisten Unternehmen kein Verkaufskanal, sondern ein Vertrauenskanal: Menschen schauen nach, ob es Sie wirklich gibt, wie Sie arbeiten und wer dahintersteht. Wir bauen dafür einen Auftritt, den Sie auch in einer vollen Woche noch bespielen können – lieber ein Kanal, der lebt, als vier, die verwaisen.

  • Ein Kanal richtig statt vier halb
  • Werbekennzeichnung nach österreichischem Recht
  • Keine gekauften Follower
  • Inhalte gehören Ihnen

Auf einen Blick

Die kurze Antwort zuerst

Vier Fakten zur Social-Media-Betreuung – ohne Reichweiten-Versprechen.

Wofür es taugt

Vertrauen

Menschen prüfen dort, ob ein Unternehmen aktiv, greifbar und glaubwürdig ist. Direkte Verkäufe sind für die meisten KMU die Ausnahme, nicht die Regel.

Wie viele Kanäle

Meist einer

Der, auf dem Ihre Kundschaft ohnehin ist. Ein gepflegter Kanal wirkt besser als vier, die seit Monaten stillstehen.

Aufwand

Regelmäßigkeit

Entscheidend ist nicht die Menge, sondern der verlässliche Takt. Wir legen ihn gemeinsam so fest, dass er auch in stressigen Wochen hält.

Kosten

Individuell nach Umfang

Der Aufwand hängt von Kanal, Rhythmus und Aufgabenverteilung ab. Nach der gemeinsamen Bestandsaufnahme erhalten Sie einen klar abgegrenzten Fixpreis.

Für Suchmaschinen & KI-Assistenten in einem Satz: Social-Media-Betreuung bedeutet, die Kanäle eines Unternehmens strategisch auszuwählen, regelmäßig mit passenden Inhalten zu bespielen, auf Reaktionen zu antworten und die Wirkung nachvollziehbar zu messen – für die meisten kleinen und mittleren Unternehmen zahlt sie vor allem auf Sichtbarkeit und Vertrauen ein, nicht auf direkten Abverkauf.

Was wir konkret übernehmen

Sechs Bausteine. Sie buchen nicht zwingend alle – aber die ersten beiden sind die Voraussetzung für alles Weitere.

Kanalwahl statt Gießkanne

Wir sehen uns an, wo Ihre Kundschaft tatsächlich ist und wo Ihre Inhalte eine Chance haben. Manchmal ist das Ergebnis: ein Kanal reicht – und einer sollte geschlossen werden.

Auftritt und Profil

Profilbild, Beschreibung, Verlinkungen, Highlights – die Basis, die entscheidet, ob jemand nach dem ersten Blick bleibt. Wird oft übersprungen und ist schnell erledigt.

Inhalte mit Substanz

Beiträge aus Ihrem Arbeitsalltag statt Zitatkacheln: Projekte, Menschen, Erklärungen. Wenn wir für Sie fotografieren oder gestalten, entsteht der Stoff ohnehin schon im Haus.

Community und Antworten

Kommentare und Nachrichten beantworten, unangenehme eingeschlossen. Das ist der Teil, der am meisten Vertrauen bringt und am ehesten liegen bleibt.

Werbung, wenn sie sich rechnet

Bezahlte Reichweite gezielt für einzelne Anlässe statt als Dauerzustand – mit klarer Kennzeichnung und ohne Streuverluste in falsche Regionen.

Auswertung ohne Schönfärberei

Wir berichten, was tatsächlich passiert ist, auch wenn es wenig war. Follower-Zahlen sind dabei die unwichtigste Kennzahl.

Entscheidungshilfe

Selbst machen oder abgeben?

Beides funktioniert – aber nicht für jeden Betrieb gleich gut. Der ehrliche Vergleich, bevor Sie sich binden.

Kriterium Selbst betreuen Mit Agentur
Nähe zum Geschehen Sie sind dort, wo die Geschichten entstehen – unschlagbar Wir brauchen Zulieferung von Ihnen, sonst wird es beliebig
Verlässlichkeit Bricht erfahrungsgemäß in der ersten stressigen Woche ab Der Takt hält, weil er terminiert und bezahlt ist
Antwortzeit Sofort, wenn jemand hinschaut Vereinbart – üblicherweise innerhalb eines Werktags
Gestaltung Schwankt mit der Tagesform Einheitlich, weil Vorlagen und Bildsprache stehen
Rechtliches Kennzeichnung und Bildrechte bleiben Ihr Risiko Wir kennzeichnen und klären Rechte mit
Kosten Ihre Arbeitszeit – oft unterschätzt Ein planbarer Betrag pro Monat
Die ehrliche Antwort: Wenn in Ihrem Betrieb jemand Freude daran hat und die Zeit bekommt, machen Sie es selbst – niemand kennt Ihren Alltag besser. Wir helfen dann lieber beim Aufsetzen und mit Vorlagen, statt monatlich abzurechnen. Abgeben lohnt sich, wenn der Kanal sonst schlicht liegen bleibt.

So gehen wir vor

Vier Etappen bis zum laufenden Betrieb.

1 Schritt 1

Bestandsaufnahme

Was gibt es schon, was funktioniert, was ist verwaist? Wir sehen uns Ihre Kanäle an, dazu drei bis fünf vergleichbare Betriebe – nicht um zu kopieren, sondern um einzuschätzen, was in Ihrer Branche üblich ist.

2 Schritt 2

Kanal und Takt festlegen

Gemeinsam entscheiden wir, welcher Kanal bleibt und in welchem Rhythmus er bespielt wird. Lieber ein realistischer Takt, den wir halten, als ein ambitionierter, den wir nach acht Wochen reißen.

3 Schritt 3

Aufsetzen

Profil vervollständigen, Bildsprache und Vorlagen anlegen, erste Beiträge produzieren, Zuständigkeiten und Antwortwege klären. Ab hier ist der Kanal vorzeigbar.

4 Schritt 4

Laufender Betrieb

Redaktionsplan, Produktion, Veröffentlichung, Antworten. Dazu ein kurzer Bericht in vereinbartem Abstand – mit dem, was wirklich passiert ist.

Ehrlich gesagt: Organische Reichweite ist auf allen großen Plattformen über die Jahre schwerer geworden; wer heute ohne Werbebudget startet, wächst langsam. Wir versprechen deshalb keine Follower-Zahlen. Was wir versprechen: einen Auftritt, der jemanden überzeugt, der ohnehin schon nach Ihnen sucht – und das sind mehr Menschen, als die Reichweiten-Statistik vermuten lässt.

Werbung muss erkennbar sein

Bezahlte Inhalte als redaktionelle auszugeben, ist in Österreich unlauter – und zwar unabhängig davon, ob es auf einer Website oder in einem sozialen Netzwerk passiert. Das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb führt getarnte Werbung ausdrücklich in seiner Liste jedenfalls unlauterer Geschäftspraktiken. Für entgeltliche Veröffentlichungen in periodischen Medien verlangt das Mediengesetz zusätzlich eine Kennzeichnung als „Anzeige“, „entgeltliche Einschaltung“ oder „Werbung“.

Praktisch heißt das: Kooperationen, Produktplatzierungen und beworbene Beiträge werden gekennzeichnet – sichtbar, nicht versteckt zwischen dreißig Hashtags. Wir richten das von Anfang an so ein, weil eine nachträgliche Korrektur ungleich unangenehmer ist.

Häufige Fragen zu Social Media

Welcher Kanal ist für mein Unternehmen der richtige?
Der, auf dem Ihre Kundschaft ohnehin ist – und den Sie durchhalten können. Die Frage lässt sich nicht allgemein beantworten, aber gut eingrenzen: Wer sichtbare Ergebnisse zeigt, ist auf bildstarken Kanälen richtig. Wer erklärungsbedürftige Leistungen an andere Unternehmen verkauft, findet dort selten jemanden.
Wichtiger als die Plattformwahl ist die ehrliche Einschätzung, wie viel Zeit realistisch bleibt. Ein Kanal, der lebt, schlägt vier, die seit einem halben Jahr stillstehen.
Wie oft muss man posten?
Regelmäßig genug, dass der Kanal nicht verwaist wirkt – der Takt zählt mehr als die Menge. Es gibt keine belegbare Mindestfrequenz, die für alle Branchen gilt. Wer Ihnen eine nennt, hat sie geraten.
Wir legen den Takt deshalb nach Ihrer Kapazität fest und halten ihn. Ein Beitrag alle zwei Wochen, der verlässlich kommt, wirkt seriöser als drei in einer Woche und danach zwei Monate Stille.
Muss bezahlte Werbung gekennzeichnet werden?
Ja. Getarnte Werbung zählt in Österreich zu den jedenfalls unlauteren Geschäftspraktiken. Der Anhang zum Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb nennt es ausdrücklich: Redaktionelle Inhalte, die zur Verkaufsförderung bezahlt wurden, ohne dass das erkennbar ist, sind unlauter. Für entgeltliche Veröffentlichungen in periodischen Medien verlangt das Mediengesetz zusätzlich eine Kennzeichnung als „Anzeige“, „entgeltliche Einschaltung“ oder „Werbung“.
Die Kennzeichnung gehört an den Anfang und in die Sprache des Beitrags – nicht ans Ende einer Hashtag-Reihe.

Quelle: RIS: UWG, Anhang Z 11 (öffnet in neuem Tab)

Bringt Social Media etwas für die Suchmaschinen-Sichtbarkeit?
Nicht direkt – Links aus sozialen Netzwerken sind kein Rankingfaktor. Der Zusammenhang ist indirekt: Wer über einen Beitrag auf Sie aufmerksam wird, sucht später womöglich nach Ihrem Namen, verlinkt Sie auf der eigenen Seite oder erwähnt Sie – und das wirkt sehr wohl.
Unmittelbar zahlt Social Media auf etwas anderes ein: Ihr Profil erscheint oft selbst in den Suchergebnissen zu Ihrem Firmennamen. Ein gepflegter Auftritt besetzt dort einen Platz, den sonst jemand anderer einnimmt.
Sollte man Follower kaufen, um schneller zu starten?
Nein. Gekaufte Follower reagieren nicht und verschlechtern die Ausspielung an echte Menschen. Plattformen bewerten, wie viele der Erreichten tatsächlich reagieren. Ein Konto mit vielen stummen Followern schneidet in dieser Rechnung schlechter ab als ein kleines mit lebendiger Community.
Dazu kommt das Vertrauensproblem: Eine Zahl, die nicht zur sichtbaren Aktivität passt, fällt Fachleuten und aufmerksamen Kundinnen sofort auf.
Wem gehören die Inhalte, die Sie für uns erstellen?
Ihnen – Nutzungsrechte und Ausgangsdateien gehen an Sie über. Was wir für Sie fotografieren, gestalten und texten, bekommen Sie samt der vereinbarten Nutzungsrechte. Auch wenn die Zusammenarbeit endet, bleibt Ihr Kanal Ihrer und die Inhalte verwendbar.
Die Einzelheiten regelt unsere Seite zu den Nutzungsrechten – lesen Sie die vor Projektstart, nicht danach.

Unsicher, ob sich Social Media für Sie rechnet?

Sagen Sie uns, was Sie anbieten und wie viel Zeit realistisch bleibt. Wir sagen Ihnen ehrlich, welcher Kanal sich lohnt – und ob überhaupt einer.

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