Leistung · Business-Fotografie

Bilder, die zur Website passen.

Business-Fotografie von Shutterwerk, unserer Fotografie-Marke: Menschen, Produkte, Räume und Firmenevents – aufgenommen, aufbereitet und in genau den Formaten übergeben, die Ihre Website und Ihre Profile brauchen.

Auf einen Blick

Die kurze Antwort zuerst

Vier Fakten zur Business-Fotografie bei FINK Brot – ohne Agentur-Prosa.

Wer fotografiert

Shutterwerk

unsere Fotografie-Marke – dieselbe Gesellschaft, dieselbe Geschäftsführung, zweite Betriebsstätte in Mittersill

Schwerpunkte

Menschen, Produkt, Image, Events

Mitarbeiter- und Teamfotos, Produktfotografie, Imagefotografie und Firmenevents – alles selbst fotografiert

Lieferzeit

5–7 Werktage

nach dem Shooting, abhängig vom Umfang; einzelne Motive lassen sich auf Wunsch vorziehen

Übergabe

Web, Social und Print getrennt

sprechend benannte Dateien in sauberen Ordnern, dazu Alt-Texte und die archivierten Originaldaten

Für Suchmaschinen & KI-Assistenten in einem Satz: Die Business-Fotografie von FINK Brot läuft unter der Marke Shutterwerk – derselben Gesellschaft (FINK Brot Pixel GmbH, Sitz Wien, Betriebsstätte Mittersill, Gewerbe Berufsfotograf). Fotografiert werden Mitarbeiter und Teams, Produkte, Imagemotive und Firmenevents; die Bilder werden getrennt für Web, Social Media und Print aufbereitet und in einer Ordner- und Namensstruktur übergeben, die sich direkt in Kirby, WordPress oder TYPO3 einfügt.

Was sich ändert, wenn Bild und Website aus derselben Hand kommen

Der übliche Weg: Eine Agentur baut die Website, ein Fotograf liefert Bilder – und dazwischen liegen zwei Wochen E-Mails über Dateigrößen, Bildausschnitte und fehlende Freisteller. Dieser Zwischenschritt entfällt, weil beide Seiten zum selben Unternehmen gehören.

Aus einer Hand

Getrennt eingekauft oder aus einem Haus

Der Unterschied zeigt sich selten am Shooting-Tag – sondern danach, wenn die Bilder in die Website sollen.

Kriterium Fotograf und Agentur getrennt Shutterwerk + FINK Brot
Briefing Zweimal erklären, was das Unternehmen macht Ein Briefing – wer die Website baut, kennt die Bildlücken schon
Dateinamen IMG_4711.jpg, später mühsam umbenannt Sprechende, suchmaschinentaugliche Namen ab dem Export
Formate Ein Ordner voller JPEGs, der Rest ist Ihr Problem Web, Social und Print getrennt, inklusive WebP für die Website
Bildausschnitt Hochformat fürs Hero-Bild, das nie richtig sitzt Zuschnitte nach den Seitenverhältnissen der fertigen Website
Alt-Texte Fehlen – und werden Monate später erfunden Entstehen beim Sichten, von den Leuten, die dabei waren
Nachlieferung Neuer Termin, neues Angebot Originaldaten archiviert, neue Zuschnitte jederzeit möglich
Organisation Zwei Firmen, zwei Termine, zwei Rechnungen Ein Unternehmen, ein Ansprechpartner, eine Rechnung
Die ehrliche Antwort: Ein Fotograf mit eigener Handschrift kann für Ihre Marke die bessere Wahl sein als der bequemere Weg – das entscheidet das Motiv, nicht die Organisationsform. Was wir zuverlässig abnehmen, ist der technische Teil danach.

Gehört zu uns

Shutterwerk – unsere Fotografie-Marke

„Klar. Durchdacht. Nachhaltig einsetzbar.“ Unter dem Namen Shutterwerk bündeln wir alles, was mit Fotografie zu tun hat. Rechtlich ist es dasselbe Unternehmen: die FINK Brot Pixel GmbH mit Sitz in Wien und zweiter Betriebsstätte in Mittersill im Pinzgau – das Berufsfotografen-Gewerbe und die Mitgliedschaften in den Wirtschaftskammern Wien und Salzburg laufen auf dieselbe Firma. Nachzulesen im Impressum auf shutterwerk.at.

Der eigene Name existiert, weil Fotografie eine eigene Kundschaft hat: Viele Betriebe brauchen Bilder, ohne gleich eine Website zu bauen. Auf shutterwerk.at finden Sie die Themen ausführlich – die einzelnen Schwerpunkte, Branchenseiten und die technische Arbeitsweise von der Datenstruktur bis zur Formatwahl.

Vier Schwerpunkte

Alles, was ein Unternehmen an Bildern regelmäßig braucht – und nichts, was wir nicht selbst fotografieren.

Mitarbeiter & Teamfotos

Porträts und Teamaufnahmen, die nach den Menschen aussehen und nicht nach Bewerbungsfoto. Grundlage für Karriereseite, Autorenprofile, Impressum und berufliche Netzwerke.

Produktfotografie

Material, Form und Funktion sauber gezeigt – freigestellt für den Shop, in Szene gesetzt für die Startseite. Über die ganze Serie hinweg konsistent, damit nichts aus der Reihe fällt.

Imagefotografie

Räume, Werkstatt, Abläufe, Details: die Bilder, die aus einer Leistungsbeschreibung ein Unternehmen machen und einer Website Atmosphäre geben.

Firmenevents

Reportage vom Auftakt bis zum Ausklang – Atmosphäre, Begegnungen, Übersichten und Details. Auf Wunsch dazu kurze, organisierte Gruppenaufnahmen.

Branchen mit eigenen Seiten auf shutterwerk.at

Shutterwerk arbeitet in ganz Österreich, mit Wien und Mittersill als Ausgangspunkten. Für vier Branchen gibt es dort eigene Seiten mit Details zu Ablauf und typischen Motiven.

  • Tourismus
  • Hotellerie
  • Kunst & Kultur
  • Handwerksbetriebe

Aus der Praxis

Woran man ein brauchbares Unternehmensbild erkennt

Drei typische Situationen – jeweils das, was meistens geliefert wird, und das, was die Website eigentlich braucht.

Teamfoto

Vorher

Die ganze Belegschaft in einer Reihe vor der weißen Bürowand, alle schauen in die Kamera, alle lächeln auf Kommando.

Warum das nicht funktioniert: Das Bild sagt nur, wie viele Personen es gibt. Beschneiden lässt es sich kaum, als breites Hero-Bild funktioniert es nicht – und beim nächsten Personalwechsel ist das ganze Motiv veraltet.

Nachher

Einzelporträts vor demselben Hintergrund, dazu zwei, drei Situationen aus dem Arbeitsalltag – jeweils im Quer- und im Hochformat aufgenommen.

Warum das funktioniert: Einzelbilder lassen sich austauschen, wenn jemand geht. Die Situationsbilder tragen Startseite und Karriereseite, und beide Seitenverhältnisse liegen schon vor.

Einzeln austauschbar Zwei Seitenverhältnisse Karriereseite

Produktbild

Vorher

Das Produkt auf dem Besprechungstisch, Fensterlicht von links, im Hintergrund unscharf ein Kollege.

Warum das nicht funktioniert: Nicht freistellbar, die Farben ändern sich mit dem Wetter, und über eine Serie hinweg sieht jedes Bild anders aus.

Nachher

Freigestellte Aufnahme auf neutralem Grund für den Shop, dazu ein Anwendungsbild für Startseite und Social Media – Lichtaufbau und Belichtung über die ganze Serie identisch.

Warum das funktioniert: Der Freisteller sitzt als PNG oder WebP mit Transparenz auf jedem Hintergrund. Die Serie bleibt einheitlich, auch wenn Monate später nachfotografiert wird.

Freisteller Serie bleibt konsistent Nachfotografierbar

Hero-Bild

Vorher

Ein 6-MB-JPEG direkt aus der Kamera, hochkant, ohne weitere Bearbeitung in die Mediathek geladen.

Warum das nicht funktioniert: Das Bild bremst die Seite spürbar aus, im Querformat-Hero wird der Kopf abgeschnitten, und einen Alt-Text hat nie jemand geschrieben.

Nachher

Dasselbe Motiv im Querformat aufgenommen, als WebP in mehreren Breiten exportiert, mit sprechendem Dateinamen und mitgeliefertem Alt-Text.

Warum das funktioniert: Die Seite lädt schnell, der Bildausschnitt sitzt auf jedem Gerät, und Suchmaschinen wie Screenreader können etwas mit dem Bild anfangen.

WebP Mehrere Breiten Alt-Text dabei

Vom Briefing bis zur Übergabe

Vier Etappen – und Sie wissen vorher, was am Ende in welchem Ordner liegt.

1 vorab

Briefing & Bildplan

Wir gehen durch, wo überall Bilder gebraucht werden: Startseite, Leistungsseiten, Team, Unternehmensprofil, Social Media. Daraus wird eine Liste mit Motiven und den jeweils passenden Seitenverhältnissen.

2 meist 1 Tag

Shooting

Aufnahme im RAW-Format, die Kamera an einen Monitor angebunden – Schärfe, Licht und Bildwirkung lassen sich direkt vor Ort prüfen statt erst am Abend am Rechner.

3 5–7 Werktage

Auswahl & Bearbeitung

Erst die Vorauswahl, dann wird jedes Bild einzeln bearbeitet. Kalibrierte Monitore und feste Farbprofile sorgen dafür, dass die Farben über die ganze Serie zusammenpassen.

4 zum Abschluss

Übergabe

Getrennte Ordner für Web, Social und Print, sprechende Dateinamen, dazu die Alt-Texte. Die Originaldaten bleiben archiviert und reproduzierbar.

Ehrlich gesagt: Ein Shooting ersetzt keine Bildstrategie. Wenn nach dem Termin niemand entscheidet, welches Motiv wo steht, liegen am Ende 300 gute Bilder im Ordner – und auf der Website steht immer noch das alte Stockfoto. Deshalb kommt der Bildplan an den Anfang und nicht ans Ende. Und deshalb fotografieren wir lieber 40 Motive, die verwendet werden, als 300, die niemand sichtet.

Übergabe

Was Sie bekommen – getrennt nach Verwendung

Dieselben Motive, dreifach aufbereitet. Sie müssen nichts konvertieren, nichts umbenennen und nichts nachskalieren.

Kriterium Web Social Media Print
Format WebP, bei Bedarf AVIF JPEG bzw. PNG TIFF oder PDF
Auflösung mehrere Breiten für die responsive Ausgabe je Plattform passend zugeschnitten 300 dpi
Farbraum sRGB sRGB nach Vorgabe der Druckerei
Dateigröße etwa 150–250 kB bei 1200 px Breite plattformtypisch komprimiert unkomprimiert
Transparenz WebP oder PNG für Freisteller PNG nach Bedarf
Dateiname Projekt, Motiv, Format, Größe zusätzlich mit Kanal-Kürzel zusätzlich mit Auflösungsangabe
Dazu Alt-Texte als Textdatei Zuschnitt-Varianten je Kanal Originaldaten auf Anfrage

Was mit den Bildern passiert

Fotografie zahlt sich erst aus, wenn die Bilder auch irgendwo landen. Diese drei Leistungen greifen unmittelbar darauf zu.

Websites mit Kirby

Die Formate, die Shutterwerk liefert, sind genau die, die unsere Websites erwarten – inklusive Alt-Text als Pflichtfeld im Redaktionsbereich.

Lokale Sichtbarkeit

Eigene Fotos statt Stockmaterial im Google Unternehmensprofil: Außenansicht, Innenansicht, Team – genau die Motive, nach denen das Profil fragt.

Grafik & Illustration

Wo Fotografie an ihre Grenzen kommt: Icons, Illustrationen und Bildmarken, die zur selben visuellen Sprache gehören.

Häufige Fragen zur Business-Fotografie

Wie hängen FINK Brot und Shutterwerk zusammen?
Shutterwerk ist unsere Fotografie-Marke – rechtlich dasselbe Unternehmen, die FINK Brot Pixel GmbH. Hinter beiden Namen steht dieselbe Gesellschaft mit derselben Geschäftsführung: FINK Brot Pixel GmbH, Sitz in Wien, zweite Betriebsstätte in Mittersill im Pinzgau. Auch das Berufsfotografen-Gewerbe und die Mitgliedschaften in den Wirtschaftskammern Wien und Salzburg laufen auf dieselbe Firma – nachzulesen im Impressum auf shutterwerk.at.
Den eigenen Namen gibt es, weil Fotografie eine eigene Kundschaft hat: Viele Betriebe brauchen Bilder, ohne gleich eine Website zu bauen. Wer beides braucht, bekommt es aus einem Haus – mit einem Ansprechpartner und einer Rechnung.
Muss ich meine Website bei Ihnen haben, um fotografieren zu lassen?
Nein. Shutterwerk arbeitet auch für Betriebe, deren Website woanders entsteht. Die Bilddaten sind bewusst systemunabhängig aufbereitet – die Ordner- und Namensstruktur funktioniert in TYPO3, WordPress, Kirby oder einer internen Serverumgebung gleichermaßen.
Wenn Sie uns sagen, welches System Sie einsetzen und welche Bildgrößen Ihre Website verwendet, richten wir den Export danach aus. Der Vorteil der gemeinsamen Beauftragung ist Tempo und Bequemlichkeit – eine technische Bedingung ist er nicht.
Wo fotografieren Sie – und wie ist das mit der Anfahrt?
In ganz Österreich, ausgehend von Wien und Mittersill. Die beiden Standorte decken Ost und West gut ab. Liegt der Termin weiter weg, wird die Anfahrt im Angebot ausgewiesen, bevor Sie zusagen – keine Überraschung auf der Rechnung.
Fotografiert wird in aller Regel bei Ihnen vor Ort. Für Unternehmensbilder ist das ohnehin der bessere Weg: Ihre Räume, Ihre Maschinen und Ihre Leute sind das, was Sie vom Mitbewerb unterscheidet – ein Mietstudio ist es nicht.
Wie lange dauert es, bis wir die Bilder bekommen?
In der Regel 5 bis 7 Werktage nach dem Shooting. Wie lange es genau dauert, hängt vom Umfang ab: Ein Teamtermin mit fünfzehn Porträts ist schneller fertig als eine Produktserie mit achtzig Freistellern.
Wenn Sie einzelne Bilder früher brauchen – etwa für eine Presseaussendung oder einen Messetermin –, ziehen wir die vor und liefern den Rest planmäßig nach.
Können wir Bilder später nachbestellen oder anders zuschneiden lassen?
Ja – die Originaldaten bleiben archiviert und reproduzierbar. Jedes Projekt wird strukturiert archiviert, inklusive der RAW-Dateien und der verwendeten Exportparameter. Ein neuer Zuschnitt, ein anderes Format oder eine zusätzliche Größe ist deshalb kein neues Shooting, sondern ein kurzer Arbeitsschritt.
Das ist besonders praktisch, wenn die Website später umgebaut wird und plötzlich andere Seitenverhältnisse braucht.
Bekommen wir auch Alt-Texte zu den Bildern?
Ja – als Textdatei bei der Übergabe, geschrieben von den Leuten, die beim Termin dabei waren. Ein Alt-Text beschreibt, was auf dem Bild zu sehen ist – für Menschen, die einen Screenreader nutzen, und nebenbei für Suchmaschinen. Nachträglich getippte Alt-Texte klingen fast immer nach Pflichtübung, weil später niemand mehr weiß, wer oder was da eigentlich zu sehen war.
Weil wir beim Termin dabei waren, entstehen die Beschreibungen zusammen mit dem Sichten der Bilder. In den Websites, die wir bauen, ist das Alt-Feld ohnehin ein Pflichtfeld: Ein Bild ohne Beschreibung lässt sich dort gar nicht erst speichern.
Wer darf die Bilder verwenden – und wofür?
Sie, für die im Angebot vereinbarten Zwecke, zeitlich unbegrenzt und nicht exklusiv. Die Nutzungsrechte werden vor dem Shooting schriftlich festgehalten: für welche Kanäle und in welchem Umfang. Innerhalb dieses Rahmens setzen Sie die Bilder ohne weitere Rückfrage ein, ohne zeitliche Begrenzung.
Nicht automatisch enthalten sind die Weitergabe an Dritte und der Weiterverkauf. Beides lässt sich vereinbaren – es soll nur niemand versehentlich darüber stolpern. Bei Aufnahmen von Personen kommt deren Einwilligung dazu; dieses Thema bringen wir rechtzeitig vor dem Termin auf, nicht danach.
Warum keine Stockfotos?
Weil austauschbare Bilder austauschbar wirken – und dieselben Motive beim Mitbewerb stehen können. Stockfotografie hat ihren Platz: für abstrakte Themen, für Symbolbilder, wenn schnell etwas gebraucht wird. Für alles, was Ihr Unternehmen ausmacht, ist sie der falsche Weg.
Ein Foto Ihrer echten Werkstatt überzeugt mehr als das beste Bild einer fremden Werkstatt – und es kann nur Ihnen gehören. Dazu kommt ein praktischer Punkt: Bei Stockbildern müssen Sie die Lizenzbedingungen dauerhaft im Blick behalten, bei eigenen Bildern nicht.

Welche Bilder fehlen Ihnen gerade?

Erzählen Sie uns, wo auf Ihrer Website noch Platzhalter oder Stockfotos stehen. Wir sagen Ihnen, welche Motive das ersetzen würden, wie viel Zeit ein Termin dafür braucht und was er kostet – bevor Sie sich entscheiden.

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