Leistung · Business-Fotografie Stand: August 2026

Bilder, die zur Website passen.

Business-Fotografie von Shutterwerk, unserer Fotografie-Marke: Menschen, Produkte, Räume und Firmenevents. Aufgenommen, aufbereitet und in genau den Formaten übergeben, die Ihre Website und Ihre Profile brauchen.

Auf einen Blick

Die kurze Antwort zuerst

Wer fotografiert, welche Motive dazugehören, wie lange die Bearbeitung dauert und was am Ende in welchem Ordner liegt.

Wer fotografiert

Shutterwerk

unsere Fotografie-Marke: dieselbe Gesellschaft, dieselbe Geschäftsführung, zweite Betriebsstätte in Mittersill

Schwerpunkte

Menschen, Produkt, Image, Events

Mitarbeiter- und Teamfotos, Produktfotografie, Imagefotografie und Firmenevents, alles selbst fotografiert

Lieferzeit

5–7 Werktage

nach dem Shooting, abhängig vom Umfang; einzelne Motive lassen sich auf Wunsch vorziehen

Übergabe

Web, Social und Print getrennt

sprechend benannte Dateien in sauberen Ordnern, dazu Alt-Texte und die archivierten Originaldaten

Für Suchmaschinen und KI-Assistenten, kurz gefasst: Die Business-Fotografie von FINK Brot läuft unter der Marke Shutterwerk, derselben Gesellschaft (FINK Brot Pixel GmbH, Sitz Wien, Betriebsstätte Mittersill, Gewerbe Berufsfotograf). Fotografiert werden Mitarbeiter und Teams, Produkte, Imagemotive und Firmenevents. Die Bilder werden getrennt für Web, Social Media und Print aufbereitet. Die Ordner- und Namensstruktur ist so angelegt, dass sie sich direkt in Kirby, WordPress oder TYPO3 einfügt.

Was sich ändert, wenn Bild und Website aus derselben Hand kommen

Der übliche Weg: Eine Agentur baut die Website, ein Fotograf liefert Bilder. Dazwischen liegen zwei Wochen E-Mails über Dateigrößen, Bildausschnitte und fehlende Freisteller. Diese Abstimmung zwischen zwei Firmen entfällt, weil Fotografie und Website hier zum selben Unternehmen gehören.

Aus einer Hand

Getrennt eingekauft oder aus einem Haus

Der Unterschied zeigt sich selten am Shooting-Tag. Er zeigt sich danach, wenn die Bilder in die Website sollen.

Kriterium Fotograf und Agentur getrennt Shutterwerk + FINK Brot
Briefing Zweimal erklären, was das Unternehmen macht Ein Briefing: Wer die Website baut, kennt die Bildlücken schon
Dateinamen IMG_4711.jpg, später mühsam umbenannt Sprechende, suchmaschinentaugliche Namen ab dem Export
Formate Ein Ordner voller JPEGs, das Konvertieren bleibt bei Ihnen Web, Social und Print getrennt, inklusive WebP für die Website
Bildausschnitt Hochformat fürs Hero-Bild, das nie richtig sitzt Zuschnitte nach den Seitenverhältnissen der fertigen Website
Alt-Texte Fehlen und werden Monate später nachgetippt Entstehen beim Sichten, von den Leuten, die dabei waren
Nachlieferung Neuer Termin, neues Angebot Originaldaten archiviert, neue Zuschnitte ohne neues Shooting
Organisation Zwei Firmen, zwei Termine, zwei Rechnungen Ein Unternehmen, ein Ansprechpartner, eine Rechnung
Was für den anderen Weg spricht: Ein Fotograf mit eigener Handschrift kann für Ihre Marke die bessere Wahl sein als der bequemere Weg. Das entscheidet das Motiv, nicht die Organisationsform. Was wir zuverlässig abnehmen, ist der technische Teil danach.

Gehört zu uns

Shutterwerk: unsere Fotografie-Marke

Unter dem Namen Shutterwerk bündeln wir alles, was mit Fotografie zu tun hat. Rechtlich ist es dasselbe Unternehmen: die FINK Brot Pixel GmbH mit Sitz in Wien und zweiter Betriebsstätte in Mittersill im Pinzgau. Das Berufsfotografen-Gewerbe und die Mitgliedschaften in den Wirtschaftskammern Wien und Salzburg laufen auf dieselbe Firma, nachzulesen im Impressum auf shutterwerk.at.

Der eigene Name existiert, weil Fotografie eine eigene Kundschaft hat: Viele Betriebe brauchen Bilder, ohne gleich eine Website zu bauen. Auf shutterwerk.at finden Sie die Themen ausführlich: die einzelnen Schwerpunkte, Branchenseiten und die technische Arbeitsweise von der Datenstruktur bis zur Formatwahl.

Vier Schwerpunkte

Alles, was ein Unternehmen an Bildern regelmäßig braucht. Was auf dieser Seite steht, fotografieren wir selbst; was wir nicht selbst fotografieren, bieten wir auch nicht an.

Mitarbeiter- und Teamfotos

Porträts und Teamaufnahmen, die nach den Menschen aussehen und nicht nach Bewerbungsfoto. Grundlage für Karriereseite, Autorenprofile, Impressum und berufliche Netzwerke.

Produktfotografie

Material, Form und Funktion sauber gezeigt: freigestellt für den Shop, in Szene gesetzt für die Startseite. Über die ganze Serie hinweg konsistent, damit nichts aus der Reihe fällt.

Imagefotografie

Räume, Werkstatt, Abläufe, Details: die Bilder, die aus einer Leistungsbeschreibung einen erkennbaren Betrieb machen.

Firmenevents

Reportage vom Auftakt bis zum Ausklang: Begegnungen, Übersichtsbilder und Details. Auf Wunsch dazu kurze, organisierte Gruppenaufnahmen.

Ein Missverständnis begleitet fast jede Bildübergabe: dass die größte Datei das beste Bild sei. Für den Druck trifft das annähernd zu, fürs Web nicht. Ein Foto, das im Browser erst nach Sekunden steht, ist für die Website das schlechtere Bild, auch wenn es am Monitor besser aussieht. Deshalb liegt jedes Motiv am Ende in mehreren Fassungen vor: in Druckauflösung und in den Breiten, die die Website tatsächlich anzeigt. Was Auflösung, DPI und Bildgröße dabei jeweils bedeuten, steht im Glossar.

Branchen mit eigenen Seiten auf shutterwerk.at

Shutterwerk arbeitet in ganz Österreich, mit Wien und Mittersill als Ausgangspunkten. Für vier Branchen gibt es auf shutterwerk.at eigene Seiten mit Details zu Ablauf und typischen Motiven. Wie eigene Bilder in einer fertigen Website wirken, sehen Sie in unseren Projekten.

  • Tourismus
  • Hotellerie
  • Kunst und Kultur
  • Handwerksbetriebe

Aus der Praxis

Woran man ein brauchbares Unternehmensbild erkennt

Drei typische Situationen: jeweils das, was meistens geliefert wird, und das, was die Website eigentlich braucht.

Teamfoto

Vorher

Die ganze Belegschaft in einer Reihe vor der weißen Bürowand, alle schauen in die Kamera, alle lächeln auf Kommando.

Warum das nicht funktioniert: Das Bild sagt nur, wie viele Personen es gibt. Beschneiden lässt es sich kaum, als breites Hero-Bild funktioniert es nicht. Beim nächsten Personalwechsel ist das ganze Motiv veraltet.

Nachher

Einzelporträts vor demselben Hintergrund, dazu zwei, drei Situationen aus dem Arbeitsalltag, jeweils im Quer- und im Hochformat aufgenommen.

Warum das funktioniert: Einzelbilder lassen sich austauschen, wenn jemand geht. Die Situationsbilder tragen Startseite und Karriereseite, und beide Seitenverhältnisse liegen schon vor.

Einzeln austauschbar Zwei Seitenverhältnisse Karriereseite

Produktbild

Vorher

Das Produkt auf dem Besprechungstisch, Fensterlicht von links, im Hintergrund unscharf ein Kollege.

Warum das nicht funktioniert: Nicht freistellbar, die Farben ändern sich mit dem Wetter, und über eine Serie hinweg sieht jedes Bild anders aus.

Nachher

Freigestellte Aufnahme auf neutralem Grund für den Shop, dazu ein Anwendungsbild für Startseite und Social Media. Lichtaufbau und Belichtung sind über die ganze Serie identisch.

Warum das funktioniert: Der Freisteller sitzt als PNG oder WebP mit Transparenz auf jedem Hintergrund. Die Serie bleibt einheitlich, auch wenn Monate später nachfotografiert wird.

Freisteller Serie bleibt konsistent Nachfotografierbar

Hero-Bild

Vorher

Ein 6-MB-JPEG direkt aus der Kamera, hochkant, ohne weitere Bearbeitung in die Mediathek geladen.

Warum das nicht funktioniert: 6 MB müssen über die Leitung, bevor das Bild steht. Auf mobilen Verbindungen kostet das Zeit. Dazu wird im Querformat-Hero der Kopf abgeschnitten, und einen Alt-Text hat nie jemand geschrieben.

Nachher

Dasselbe Motiv im Querformat aufgenommen, als WebP in mehreren Breiten exportiert, mit sprechendem Dateinamen und mitgeliefertem Alt-Text.

Warum das funktioniert: Das Bild bremst die Seite nicht mehr. Wie schnell sie insgesamt lädt, hängt an mehr als am Bild. Als Motiv im ersten Bildschirm wird es sofort geladen und nicht verzögert, der Bildausschnitt sitzt auf jedem Gerät, und Suchmaschinen wie Screenreader können etwas damit anfangen.

WebP Mehrere Breiten Alt-Text dabei

Damit hängt Fotografie an einer Stelle, an der sie selten vermutet wird: an der Ladezeit. Jedes Byte eines Bildes muss über die Leitung, bevor das Motiv steht. Ist dieses Motiv das größte Element im ersten Bildschirm, wird an ihm der Largest Contentful Paint gemessen. Ein Bild richtig zu exportieren ist deshalb kein Detail der Bildbearbeitung, sondern eine Maßnahme für die Ladezeit. Welche Formate dafür in Frage kommen, steht im Glossareintrag zur Bildkompression mit WebP und AVIF. Ein Ranking-Versprechen ist damit nicht verbunden.

Vom Briefing bis zur Übergabe

Vier Etappen. Sie wissen vorher, was am Ende in welchem Ordner liegt.

  1. vorab

    Briefing und Bildplan

    Wir gehen durch, wo überall Bilder gebraucht werden: Startseite, Leistungsseiten, Team, Unternehmensprofil, Social Media. Daraus wird eine Liste mit Motiven und den jeweils passenden Seitenverhältnissen.

  2. meist 1 Tag

    Shooting

    Aufnahme im RAW-Format, die Kamera an einen Monitor angebunden. Schärfe, Licht und Bildwirkung lassen sich direkt vor Ort prüfen statt erst am Abend am Rechner.

  3. 5–7 Werktage

    Auswahl und Bearbeitung

    Erst die Vorauswahl, dann wird jedes Bild einzeln bearbeitet. Kalibrierte Monitore und feste Farbprofile sorgen dafür, dass die Farben über die ganze Serie zusammenpassen.

  4. zum Abschluss

    Übergabe

    Getrennte Ordner für Web, Social und Print, sprechende Dateinamen, dazu die Alt-Texte. Die Originaldaten bleiben archiviert und reproduzierbar.

Ehrlich gesagt: Ein Shooting ersetzt keine Bildstrategie. Wenn nach dem Termin niemand entscheidet, welches Motiv wo steht, liegen am Ende 300 gute Bilder im Ordner. Auf der Website steht dann immer noch das alte Stockfoto. Deshalb kommt der Bildplan an den Anfang und nicht ans Ende. Und deshalb fotografieren wir lieber 40 Motive, die verwendet werden, als 300, die niemand sichtet.

Zu den Zahlen auf dieser Seite: Die 5 bis 7 Werktage und der Richtwert von 150 bis 250 Kilobyte bei 1200 Pixel Breite stammen aus abgeschlossenen Projekten. Es sind Erfahrungswerte, keine Messreihe und keine Zusage für jedes einzelne Motiv. Ein freigestelltes Produkt vor weißem Grund liegt darunter, ein detailreiches Landschaftsmotiv darüber; das entscheidet das Motiv. Zugesagt wird deshalb die Formatliste aus dem Bildplan; die Kilobyte-Angabe bleibt ein Richtwert. Wie schwer Ihre eigenen Bilder heute sind, rechnet der Bild-Diät-Rechner aus; der Link dorthin steht weiter unten.

Übergabe

Was Sie bekommen, getrennt nach Verwendung

Dieselben Motive, dreifach aufbereitet. Sie müssen nichts konvertieren, nichts umbenennen und nichts nachskalieren.

Kriterium Web Social Media Print
Format WebP, bei Bedarf AVIF JPEG bzw. PNG TIFF oder PDF
Auflösung mehrere Breiten für die responsive Ausgabe je Plattform passend zugeschnitten 300 ppi bei geplanter Ausgabegröße
Farbraum sRGB sRGB nach Vorgabe der Druckerei
Dateigröße Richtwert 150–250 kB bei 1200 px Breite, je nach Motiv plattformtypisch komprimiert verlustfrei, ohne JPEG-Kompression
Transparenz WebP oder PNG für Freisteller PNG nach Bedarf
Dateiname Projekt, Motiv, Format, Größe zusätzlich mit Kanal-Kürzel zusätzlich mit Auflösungsangabe
Dazu Alt-Texte als Textdatei Zuschnitt-Varianten je Kanal Originaldaten auf Anfrage

Was mit den Bildern passiert

Fotografie zahlt sich erst aus, wenn die Bilder auch irgendwo landen. Ein Motiv, das Website, Unternehmensprofil und Social Media brauchen, wird einmal fotografiert und dreimal exportiert. Die drei folgenden Leistungen greifen auf denselben Bildbestand zu; wie wir die Kanäle laufend bespielen, steht bei Social Media.

Websites mit Kirby

Die Formate, die Shutterwerk liefert, sind genau die, die unsere Websites erwarten. Im Redaktionsbereich gibt es ein Feld für den Alt-Text und einen eigenen Schalter für rein dekorative Bilder.

Lokale Sichtbarkeit

Eigene Fotos statt Stockmaterial im Google Unternehmensprofil: Außenansicht, Innenansicht und Team. Das sind genau die Motive, nach denen das Profil fragt.

Grafik und Illustration

Wo Fotografie an ihre Grenzen kommt: Icons, Illustrationen und Bildmarken, die zur selben Bildsprache gehören.

Selbsttest · 1 Minute

Zeigen Ihre Bilder Ihren Betrieb?

Fünf Fragen zu Ihren Fotos: erst zum Bestand, dann zum Einsatz.

01Ihr Bestand

1. Zeigen die Fotos auf Ihrer Website Ihr echtes Team und Ihre Räume?
2. Sind Ihre wichtigsten Fotos jünger als drei Jahre?
3. Passen die Bilder auf Website, Google-Profil und Social Media zusammen?

02Ihr Einsatz

4. Haben Sie für neue Anlässe schnell passende Bilder zur Hand?
5. Sind Ihre Bilder fürs Web optimiert, also schnell geladen und trotzdem scharf?

So werten Sie aus: Zählen Sie Ihre „Ja“-Antworten und vergleichen Sie mit der Tabelle.

  • 0–1 von 5: Ihre Bilder zeigen gerade etwas anderes als Ihren Betrieb. Ein kompakter Foto-Tag schließt oft mehrere Lücken auf einmal.
  • 2–3 von 5: Gute Ansätze, aber Lücken bei Aktualität oder Konsistenz. Mit einem Plan für Nachschub bleibt der Bildbestand aktuell.
  • 4–5 von 5: Ihr Bildbestand ist aktuell, eigen und konsistent. Halten Sie den Rhythmus, mehr braucht es kaum.

Ihre Antworten bleiben in Ihrem Browser – die Auswertung passiert direkt auf Ihrem Gerät. Wir übertragen und speichern sie nicht; beim Aufruf der Seite fallen wie üblich Server-Logdaten an, dazu informiert die Datenschutzerklärung.

Häufige Fragen zur Business-Fotografie

Wie hängen FINK Brot und Shutterwerk zusammen?
Shutterwerk ist unsere Fotografie-Marke, rechtlich dasselbe Unternehmen: die FINK Brot Pixel GmbH. Hinter beiden Namen steht dieselbe Gesellschaft mit derselben Geschäftsführung: FINK Brot Pixel GmbH, Sitz in Wien, zweite Betriebsstätte in Mittersill im Pinzgau. Auch das Berufsfotografen-Gewerbe und die Mitgliedschaften in den Wirtschaftskammern Wien und Salzburg laufen auf dieselbe Firma, nachzulesen im Impressum auf shutterwerk.at.
Den eigenen Namen gibt es, weil Fotografie eine eigene Kundschaft hat: Viele Betriebe brauchen Bilder, ohne gleich eine Website zu bauen. Wer beides braucht, bekommt es aus einem Haus, mit einem Ansprechpartner und einer Rechnung.

Quelle: Shutterwerk: Impressum (FINK Brot Pixel GmbH) (abgerufen 16.08.2026) (öffnet in neuem Tab)

Muss ich meine Website bei Ihnen haben, um fotografieren zu lassen?
Nein. Shutterwerk arbeitet auch für Betriebe, deren Website woanders entsteht. Die Bilddaten sind bewusst systemunabhängig aufbereitet: Die Ordner- und Namensstruktur funktioniert in TYPO3, WordPress, Kirby oder einer internen Serverumgebung gleichermaßen.
Wenn Sie uns sagen, welches System Sie einsetzen und welche Bildgrößen Ihre Website verwendet, richten wir den Export danach aus. Die gemeinsame Beauftragung bringt Tempo und Bequemlichkeit. Eine technische Bedingung ist sie nicht.
Wo fotografieren Sie – und wie ist das mit der Anfahrt?
In ganz Österreich, ausgehend von Wien und Mittersill. Die beiden Standorte decken Ost und West gut ab. Liegt der Termin weiter weg, wird die Anfahrt im Angebot ausgewiesen, bevor Sie zusagen.
Fotografiert wird in aller Regel bei Ihnen vor Ort. Für Unternehmensbilder ist das ohnehin der bessere Weg: Ihre Räume, Ihre Maschinen und Ihre Leute unterscheiden Sie vom Mitbewerb. In einem Mietstudio ist davon nichts zu sehen.
Wie lange dauert es, bis wir die Bilder bekommen?
In der Regel 5 bis 7 Werktage nach dem Shooting. Wie lange es genau dauert, hängt vom Umfang ab: Ein Teamtermin mit fünfzehn Porträts ist schneller fertig als eine Produktserie mit achtzig Freistellern.
Brauchen Sie einzelne Bilder früher, etwa für eine Presseaussendung oder einen Messetermin, ziehen wir die vor und liefern den Rest planmäßig nach.
Können wir Bilder später nachbestellen oder anders zuschneiden lassen?
Ja, die Originaldaten bleiben archiviert und reproduzierbar. Jedes Projekt wird strukturiert archiviert, inklusive der RAW-Dateien und der verwendeten Exportparameter. Ein neuer Zuschnitt, ein anderes Format oder eine zusätzliche Größe ist deshalb kein neues Shooting, sondern ein kurzer Arbeitsschritt.
Das ist besonders praktisch, wenn die Website später umgebaut wird und plötzlich andere Seitenverhältnisse braucht.
Bekommen wir auch Alt-Texte zu den Bildern?
Ja, als Textdatei bei der Übergabe, geschrieben von den Leuten, die beim Termin dabei waren. Ein Alt-Text beschreibt, was auf dem Bild zu sehen ist: für Menschen, die einen Screenreader nutzen, und nebenbei für Suchmaschinen. Er gehört zu jedem inhaltstragenden Bild; rein dekorative Bilder bekommen bewusst keinen, damit sie beim Vorlesen nicht stören. Nachträglich getippte Alt-Texte klingen fast immer nach Pflichtübung, weil später niemand mehr weiß, wer oder was da eigentlich zu sehen war.
Weil wir beim Termin dabei waren, entstehen die Beschreibungen zusammen mit dem Sichten der Bilder. In den Websites, die wir bauen, fragt das Redaktionsfeld ohnehin danach: Ein Bild lässt sich erst speichern, wenn entweder eine Beschreibung dasteht oder es ausdrücklich als dekorativ markiert ist.

Quelle: W3C: WCAG 2.2 – Nicht-Text-Inhalt (öffnet in neuem Tab)

Wer darf die Bilder verwenden – und wofür?
Sie bekommen Nutzungsrechte im vereinbarten Umfang, nicht exklusiv und ohne Befristung. Der Übergang ist an die vollständige Bezahlung gebunden; so steht es in unserer Vereinbarung. Was Sie bekommen, sind Nutzungsrechte an den Bildern. Das Urheberrecht selbst bleibt beim Fotografen und ist nicht übertragbar. Was Sie mit den Bildern tun dürfen, regelt die Nutzungsvereinbarung. Welche Kanäle, welcher Umfang: Das halten wir vor dem Shooting schriftlich fest. Innerhalb dieses Rahmens setzen Sie die Bilder ohne weitere Rückfrage ein, zeitlich unbegrenzt und nicht exklusiv.
Nicht automatisch enthalten sind die Weitergabe an Dritte und der Weiterverkauf. Beides lässt sich vereinbaren, wenn Sie es brauchen.
Daneben stehen Themen, die der Vertrag zwischen uns nicht regelt: das Recht am eigenen Bild der abgebildeten Personen, fremde Räume und Grundstücke, erkennbare Logos und Marken im Hintergrund. Wir sprechen das vor dem Termin an, holen die nötigen Einverständnisse ein und halten sie fest. Wie ein einzelner Fall zu beurteilen ist, gehört zu einer fachkundigen Rechtsberatung. Die bieten wir nicht an.

Quelle: RIS: Urheberrechtsgesetz § 24 (öffnet in neuem Tab)

Warum keine Stockfotos?
Weil dieselben Stockmotive auch beim Mitbewerb stehen können. Stockfotografie hat ihren Platz: für abstrakte Themen, für Symbolbilder, wenn schnell etwas gebraucht wird. Für alles, was Ihr Unternehmen ausmacht, ist sie der falsche Weg.
Ein Foto Ihrer Werkstatt zeigt Ihre Werkstatt. Das kann das beste Bild einer fremden nicht. Und das Motiv steht nur Ihnen zur Verfügung, weil es sonst niemand lizenzieren kann. Dazu kommt ein praktischer Punkt: Bei Stockbildern hängt jede Verwendung an fremden Lizenzbedingungen, die sich ändern können. Bei Bildern aus einem eigenen Shooting steht der Rahmen einmal fest. Der vereinbarte Nutzungsumfang und die Einverständnisse der abgebildeten Personen bleiben aber auch dann zu beachten.

Welche Bilder fehlen Ihnen gerade?

Erzählen Sie uns, wo auf Ihrer Website noch Platzhalter oder Stockfotos stehen. Wir sagen Ihnen, welche Motive das ersetzen würden, wie viel Zeit ein Termin dafür braucht und was er kostet, bevor Sie sich entscheiden.

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