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Wie viel leichter könnte Ihr Bild sein?

Bild hineinziehen, Ergebnis lesen: Der Rechner zeigt, wie viel kleiner Ihr Bild als skaliertes WebP wäre – berechnet direkt auf Ihrem Gerät, ohne Upload.

Bild-Diät-Rechner

Ihr Bild auf Diät

Ziehen Sie ein Bild in das Feld – der Rechner skaliert es rechnerisch auf Web-Breite und wandelt es in WebP um. Beides passiert lokal in Ihrem Browser.

Eine ehrliche Schätzung, keine fertige Optimierung: Der beste Wert hängt von Motiv, Einsatzort und Qualitätsanspruch ab.

So optimieren Profis Bilder

Vier Schritte, in dieser Reihenfolge – der Regler oben ersetzt keinen davon, aber er zeigt das Potenzial.

  1. Schritt 1

    Richtig skalieren

    Kein Bild breiter ausliefern, als es gebraucht wird: Für Inhaltsbilder reichen meist 1.600 px, für Vollbild-Motive 2.400 px. Skalieren spart oft mehr als jede Kompression.

  2. Schritt 2

    Modernes Format

    WebP als Standard für Fotos, AVIF wo die Technik es hergibt. PNG nur für Grafiken mit harten Kanten, SVG für Logos und Icons.

  3. Schritt 3

    Kompression je Motiv

    Qualität 75–85 % passt für die meisten Fotos. Verläufe und Himmel brauchen mehr, detailreiche Motive vertragen weniger – probieren Sie es oben am Regler aus.

  4. Schritt 4

    Automatisieren

    Größenvarianten, Formatwahl und Lazy Loading gehören ins CMS, nicht in Handarbeit. Einmal eingerichtet, ist jedes künftige Bild automatisch richtig.

Bilder sind der größte Ladezeit-Hebel

Auf typischen Unternehmens-Websites sind Bilder der größte Posten der übertragenen Datenmenge – richtig skaliert und als WebP ausgeliefert, sinkt die Ladezeit spürbar, und mit ihr die Absprungrate. Google bewertet reale Ladewerte über die Core Web Vitals. Beim Website-Bau mit Kirby CMS passiert diese Optimierung automatisch beim Hochladen; was schnelle Seiten für die Suchmaschinenoptimierung bedeuten, erklärt die SEO-Leistung.

Häufige Fragen zu Bildgrößen im Web

Warum sind zu große Bilder ein Problem?
Sie sind der häufigste Grund für langsame Seiten – und Ladezeit beeinflusst Nutzung, Absprünge und die Core Web Vitals. Ein Foto direkt von der Kamera hat oft 4.000 Pixel Breite und mehrere Megabyte – gebraucht werden auf den meisten Websites höchstens 1.600 Pixel und ein Bruchteil der Datenmenge.
Die Differenz lädt jeder Besucher umsonst, auf dem Handy auch übers Mobilfunknetz.
Was ist WebP – und warum nicht einfach JPG?
WebP komprimiert bei vergleichbarer Qualität deutlich kleiner als JPG und kann zusätzlich Transparenz; alle aktuellen Browser unterstützen es. Für Fotos ist WebP heute der praktikable Standard im Web, AVIF kann noch etwas mehr, braucht aber mehr Rechenzeit.
Wichtig bleibt die Reihenfolge: erst richtig skalieren, dann komprimieren – das eine ersetzt das andere nicht.
Ersetzt der Rechner eine echte Bildoptimierung?
Nein – er zeigt das Potenzial. Eine gute Website liefert zusätzlich mehrere Größen aus und wählt das Format automatisch je Browser. Der Rechner rechnet mit einer festen Zielbreite und einer Qualitätsstufe. In einem echten Projekt entstehen pro Bild mehrere Varianten, der Browser bekommt die passende – das erledigt das CMS automatisch.
Genau so bauen wir Websites: Bilder werden beim Hochladen optimiert, nicht per Hand.

Ihre Website könnte schneller sein?

Bilder sind meist der größte Hebel – aber nicht der einzige. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns Ihre Ladezeiten ehrlich an.

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