Preisvergleichsportale

Preisvergleichsportale wie geizhals.at oder idealo.at listen Angebote verschiedener Händler zu identischen Produkten gegenüber und sortieren sie meist nach Preis, Verfügbarkeit oder Versandkosten. Für Händler sind sie ein eigener Vertriebskanal, der über einen an das jeweilige Portal angepassten Produktdatenfeed beliefert wird und häufig zusätzlichen Traffic mit hoher Kaufabsicht liefert.

In der Praxis

Da diese Portale primär über Preis, Lieferzeit und Händlerbewertung ranken, entscheidet weniger klassisches SEO als Feed-Qualität, Wettbewerbsfähigkeit und ein gepflegtes Händlerprofil mit echten Kundenbewertungen über die Sichtbarkeit. In Österreich ist geizhals.at ein besonders wichtiger Referenzpunkt für Preisvergleiche im Elektronikbereich, weshalb viele Nutzer:innen dort recherchieren, bevor sie über die Google-Suche zum eigentlichen Shop gelangen. Für Shops lohnt sich deshalb eine Analyse, über welche Preisvergleichsportale relevanter Referral-Traffic tatsächlich ankommt, um die Feed-Pflege priorisieren zu können. Davon zu unterscheiden sind Comparison Shopping Services (CSS): Das sind Partner, über die Shopping-Anzeigen im Google-Auktionssystem ausgespielt werden – ein eigenständiges Portal wie geizhals.at ist deshalb nicht automatisch ein CSS.

Passende Leistung

Quellen

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