Kostenloser Selbstcheck · läuft nur in Ihrem Browser Stand: 26.08.2026

Wo steht Ihr Betrieb?

Zwölf Fragen zu Abläufen, Datenlage und Entscheidung. Sie zeigen nicht, ob KI zu Ihnen passt, sondern woran es zuerst hakt. Ehrlich antworten lohnt sich: Das Ergebnis sieht außer Ihnen niemand.

Zwölf Fragen zu Abläufen, Daten und Entscheidung

Jede Frage ist ein Ja oder ein Nein. Wo Sie „Nein“ antworten, steht darunter der nächste Schritt.

01Abläufe

1. Gibt es eine Aufgabe, die sich jede Woche gleich wiederholt und länger als eine Stunde dauert?
2. Könnten Sie diese Aufgabe jemandem in fünf Sätzen so erklären, dass er sie übernimmt?
3. Ist klar, woran man erkennt, dass das Ergebnis gut genug ist?
4. Hat jemand im Betrieb Zeit, in den ersten Wochen jedes Ergebnis mitzulesen?

02Datenlage

5. Stehen die Auskünfte, die Sie am häufigsten geben, an genau einer Stelle?
6. Liegen diese Auskünfte in einer Form vor, die ein Programm lesen kann?
7. Wissen Sie, welche Ihrer Unterlagen personenbezogene Daten enthalten?
8. Ist bekannt, wer diese Unterlagen aktuell hält?

03Entscheidung

9. Haben Sie ein KI-Werkzeug schon einmal an einer echten Aufgabe aus Ihrem Betrieb ausprobiert?
10. Ist eine Person benannt, die über die Einführung entscheidet?
11. Gibt es einen Betrag, den Sie im ersten Jahr dafür einplanen?
12. Steht ein Termin, an dem Sie prüfen, ob sich der Aufwand gelohnt hat?

So werten Sie aus: Zählen Sie Ihre „Ja“-Antworten und vergleichen Sie mit der Tabelle.

  • Höchstens vier Ja: Zuerst die Grundlagen, dann das Werkzeug. Was fehlt, ist nicht die Technik. Es sind der wiederkehrende Anlass, die eine Stelle für Ihre Auskünfte und die Person, die entscheidet. Das ist der Normalfall und in wenigen Wochen zu schaffen. Die Punkte unten sind die Reihenfolge, in der wir anfangen würden.
  • Fünf bis acht Ja: Ein erstes Vorhaben ist möglich. Die Grundlagen stehen zum Teil. Suchen Sie sich eine einzige Aufgabe und lassen Sie das Werkzeug vier Wochen lang nur zuarbeiten, nicht selbst entscheiden. Die offenen Punkte unten sind die Lücken, die dabei auffallen werden.
  • Neun bis zwölf Ja: Sie können anfangen. Anlass, Datenlage und Entscheidung sind beisammen. Ab hier entscheidet nicht mehr die Vorbereitung, sondern die Wahl der ersten Aufgabe. Nehmen Sie die kleinste, die sich lohnt, nicht die größte.

Das hier nehmen Sie mit

Ein Ergebnis, das im Browser bleibt, ist morgen weg. Dieser Startplan ist die kürzeste Form, es zu behalten: kopieren, ausfüllen, zu Ihren Unterlagen legen. Er ist dieselbe Vorlage, die wir für den ersten Termin verwenden.

Startplan KI im Betrieb

Betrieb:
Verantwortlich:
Stand:

1. Die eine Aufgabe
Welche Tätigkeit:
Wie oft pro Woche:
Wie lange jeweils:
Gut ist das Ergebnis, wenn:

2. Woher die Auskünfte kommen
Wo steht der aktuelle Stand:
Wer hält ihn aktuell:
Enthält er personenbezogene Daten:

3. Der Versuch
Werkzeug:
Wer liest die ersten vier Wochen mit:
Betrag für das erste Jahr:

4. Der Termin
Geprüft wird am:
Gelohnt hat es sich, wenn:

Das ist Ihre eigene Notiz, keine Bewertung und kein Gutachten. Der Plan sagt, womit Sie anfangen, nicht, ob es gelingt.

Ihre Antworten bleiben in Ihrem Browser; es wird nichts übertragen oder gespeichert.

Dieser Check misst nichts, er sortiert. Zwölf Ja-Nein-Fragen können nicht sagen, ob sich KI in Ihrem Betrieb rechnet. Sie können zeigen, woran es zuerst hakt, und das ist meistens die nützlichere Auskunft. Was der Check ausdrücklich nicht leistet: eine Empfehlung für ein bestimmtes Werkzeug, eine Aussage über Kosten und eine Einschätzung Ihrer Rechtslage.

Für die rechtliche Seite gibt es einen eigenen Check. Was Art. 4 der KI-Verordnung von Anbietern und Betreibern von KI-Systemen verlangt, steht im KI-Kompetenz-Check. Diese Seite hier beschäftigt sich nur mit dem Betrieb, nicht mit der Vorschrift.

Der Startplan steht, der erste Schritt fehlt?

Erstgespräch, 30–45 Minuten, kostenlos. Wir ordnen Ihr Ergebnis ein und sagen auch, wenn nichts zu tun ist.

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