CLS (Cumulative Layout Shift)
Cumulative Layout Shift (CLS) misst unerwartete Verschiebungen von Seitenelementen über die gesamte Lebensdauer der Seite hinweg – etwa wenn Text nach unten springt, weil ein Bild darüber verspätet lädt – und dient Google als Core-Web-Vital für visuelle Stabilität. Gewertet wird dabei der größte zusammenhängende Verschiebungs-Burst (Session Window), nicht die Summe aller Sprünge.
In der Praxis
Ein guter CLS-Wert liegt bei 0,1 oder darunter – bewertet am 75. Perzentil echter Seitenaufrufe, getrennt nach Mobil und Desktop. Der häufigste Fix gegen hohe CLS-Werte ist, für Bilder und Werbeanzeigen bereits vor dem Laden feste Breiten- und Höhenangaben oder ein aspect-ratio zu reservieren. Auch dynamisch nachgeladene Inhalte wie Banner oder Cookie-Hinweise sollten von Anfang an Platz im Layout einplanen, statt bestehende Inhalte zu verschieben.