SEO, AEO und GEO · Messmethodik

So messen wir, ob Sie gefunden und genannt werden.

In der Google-Suche mit den Rohdaten der Search Console und der Statistik auf Ihrem eigenen Server. In KI-Antworten mit einer festen Liste datierter Testfragen, wiederholt gestellt in drei Systemen. Jede Zahl trägt Datum und Stichprobe; eine Gesamtpunktzahl gibt es bei uns nicht.

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  • Rohdaten statt Sichtbarkeitsindex
  • Wortlaut und Datum offengelegt
  • Von Ihnen selbst wiederholbar
Messprotokoll eine Frage, drei Systeme
  • Frage: „Familienhotel Pinzgau mit Kinderbetreuung“ datiert
  • KI-Übersicht in der Google-Suche genannt
  • ChatGPT mit Suche nicht genannt
  • Drittes System nach Wahl ungenau
  • OAI-SearchBot in der robots.txt gesperrt

Ergebnis 2 von 3 genannt, eine Nennung ungenau

Schematische Darstellung. Die Zeile dahinter steht im Beispiel weiter unten, mit Datum und Wortlaut.

Für Suchmaschinen und KI-Assistenten, kurz gefasst:

FINK Brot misst Sichtbarkeit auf zwei Ebenen. In der Google-Suche mit den Rohdaten der Search Console (Klicks, Einblendungen, Position je Seite und Suchanfrage) und der Statistik auf dem eigenen Server. In KI-Antworten mit einer festen Liste datierter Testfragen, wiederholt gestellt in mehreren KI-Systemen, erhoben in vier Größen: Nennung, Genauigkeit, Zugang, Verkehr. Jede Zahl trägt Datum und Stichprobengröße; einen Sichtbarkeitsindex oder eine Gesamtpunktzahl gibt es bewusst nicht.

Zwei Ebenen

Suche und KI-Antworten: was wir womit messen

Beides gehört in einen Bericht, aber nicht in eine Zahl. Für die Suche liefert Google eigene Daten; für KI-Antworten gibt es nur das, was wir selbst abfragen.

Kriterium Google-Suche KI-Antworten
Datenquelle Search Console und die Statistik auf Ihrem eigenen Server Datierte Testfragen in drei KI-Systemen, von uns gestellt
Was gezählt wird Klicks, Einblendungen, Klickrate und mittlere Position, je Seite und Suchanfrage Nennung, Genauigkeit, Zugang, Verkehr
Wer misst Google, über alle Suchanfragen Wir, als Stichprobe an festgelegten Tagen
Verlauf Google zeigt die Entwicklung über die Zeit Nur unsere eigenen Erhebungen; die Chat-Systeme geben keine Verlaufsdaten heraus
Was wir nicht berichten Sichtbarkeitsindizes einzelner Werkzeuge Eine Gesamtpunktzahl oder eine Position innerhalb einer KI-Übersicht
Warum zwei Ebenen: Eine Seite kann in der Suche gut stehen und in KI-Antworten fehlen, oft weil ein Crawler gesperrt ist. Umgekehrt nennt eine KI-Antwort manchmal Seiten, die kaum Klicks bekommen. Erst beide Ebenen zeigen, wo es hakt.

KI-Antworten

Vier Messgrößen, keine Punktzahl

Für KI-Antworten gibt es keine Search Console. Deshalb erheben wir vier Größen selbst; jede steht für sich im Bericht, weil eine Summe verdecken würde, welche Zeile sich bewegt hat.

Nennung

Wie oft

Der Anteil der Testfragen, bei denen eine Antwort Ihre Website als Quelle nennt oder verlinkt, je KI-System und je Erhebungstag.

Genauigkeit

Wie genau

Beschreibt die Nennung Ihre Leistung richtig? Stimmen Ort, Leistung und Preis mit Ihrer Website überein? Wird Ihr Betrieb mit einem anderen verwechselt?

Zugang

Ob abrufbar

Dürfen und können die Leseprogramme der KI-Systeme (Crawler) Ihre Seiten laden? Geprüft werden die Zutrittsregeln in der Datei robots.txt, die Antwortzeit des Servers und ob der Inhalt auch ohne JavaScript lesbar ist.

Verkehr

Was ankommt

Einblendungen in Googles KI-Übersichten und KI-Modus, wie Google sie seit August 2026 in der Search Console ausweist. Dazu Besuche, die von ChatGPT und ähnlichen Systemen auf Ihrer Website eintreffen, gezählt in der Statistik auf Ihrem eigenen Server.

Beispiel

So sieht eine Zeile im Bericht aus

Ein Familienhotel im Pinzgau, eine Frage seiner Gäste, drei KI-Systeme. Die Tabelle ist eine Beispieldarstellung ohne echte Messwerte; die Spalten sind die, die Sie bekommen.

Kriterium KI-Übersicht in der Google-Suche ChatGPT mit Suche Drittes System nach Wahl
Frage, Datum „Familienhotel Pinzgau mit Kinderbetreuung“, 08.09.2026 dieselbe Frage, 08.09.2026 dieselbe Frage, 08.09.2026
Genannt? ja, verlinkt nein ja, ohne Link
Genau? Kinderbetreuung fehlt in der Antwort – nennt ein altes Angebot
Woran es liegt Angebot steht nur als Bild auf der Seite OAI-SearchBot in robots.txt gesperrt Seite von 2023 noch online
Was daraus wird: Jede Zeile hat einen Grund und einen nächsten Schritt. Beim Beispiel wären es drei: das Angebot als Text auf die Seite, den Crawler freigeben, die alte Seite weiterleiten.

Wie wir KI-Antworten messen

Vier Schritte, immer in dieser Reihenfolge. Der Aufwand liegt im ersten und im dritten: Fragen sauber festlegen und jede Antwort so dokumentieren, dass man sie später wiederfindet.

  1. Fragen festlegen

    Wir sammeln 20 bis 40 Fragen, die Ihre Kundschaft tatsächlich stellt: aus Anfragen, Telefonaten, der Google Search Console und den Suchvorschlägen. Der Wortlaut wird eingefroren. Wer die Fragen später ändert, misst etwas anderes.

  2. Wiederholt abfragen, in mehreren KI-Systemen

    Jede Frage wird mehrfach gestellt, an verschiedenen Tagen und ohne Anmeldung, weil dieselbe Frage nicht zweimal dieselbe Antwort ergibt. Mindestens drei KI-Systeme, dokumentiert mit Name und Datum: die KI-Funktionen der Google-Suche, ChatGPT mit Suche und ein drittes System, das zu Ihrer Kundschaft passt. Erst der Anteil über alle Durchläufe ist eine Zahl.

  3. Dokumentieren

    Zu jeder Antwort: Datum, System, Wortlaut der Frage, Wortlaut der Antwort, genannte Quellen, Screenshot. Aus dieser Tabelle entstehen alle Zahlen. Wer eine Zahl anzweifelt, bekommt die Zeile dahinter.

  4. Mit dem Ausgangswert vergleichen

    Die erste Erhebung ist der Ausgangswert. Jede weitere berichtet die Veränderung dazu, mit Stichprobengröße und Zeitraum. Ein Rückgang steht im Bericht genauso wie ein Zuwachs, samt Einschätzung, ob wir eingreifen oder abwarten.

Was die Messung nicht zeigen kann

Die Grenze: Diese Messung ist eine Stichprobe, keine Statistik. Die KI-Systeme ändern ihre Modelle ohne Ankündigung und liefern auf dieselbe Frage verschiedene Antworten. Google weist seit August 2026 Einblendungen in KI-Übersichten und KI-Modus über die Zeit aus; die Chat-Systeme geben keine Verlaufsdaten heraus. Wir können deshalb belegen, was an einem Tag zu sehen war, aber nicht, was alle Nutzerinnen und Nutzer gesehen haben.

Deshalb nennen wir weder einen Marktanteil in KI-Antworten noch eine Prognose noch eine Position innerhalb einer KI-Übersicht. Warum es die Position in Googles Daten gar nicht gibt, steht in den Fragen unten. Was wir liefern, ist eine datierte, wiederholbare Stichprobe mit offengelegtem Wortlaut, und das ist mehr, als ein einzelner Score je belegen kann.

So prüfen Sie unsere Zahlen selbst

Den Zitierfähigkeits-Check laufen lassen

17 Voraussetzungen, kostenlos, ohne Anmeldung. Er zeigt, ob KI-Systeme Ihre Website überhaupt lesen können. Das ist die Größe „Zugang“ aus unserer Messung.

In der Google Search Console nachsehen

Einblendungen (Impressionen) in KI-Übersichten und KI-Modus stehen seit August 2026 im eigenen Bericht „Generative KI“. Klicks daraus sind im Leistungsbericht unter dem Suchtyp „Web“ enthalten, aber nicht von anderen Klicks zu trennen.

Die Testfragen wiederholen

Sie bekommen von uns Wortlaut, Datum und System jeder Frage. Stellen Sie sie selbst. Weicht Ihr Ergebnis ab, sehen Sie genau die Streuung, die wir dokumentieren.

Für den zweiten Schritt hilft unser Glossareintrag zur Google Search Console. Eine Messung, die Sie nicht selbst wiederholen können, ist eine Behauptung.

Der kostenlose SEO-Check: einmal messen, bevor Sie entscheiden

Kostenlos und bewusst klein, rund eine Stunde Arbeit auf unserer Seite. Sie sehen, wo Ihre Website heute steht; was daraus folgt, klärt die Standortbestimmung oder ein Audit.

  • Schritt 1

    Sie nennen uns Domain und eine Frage

    So, wie Ihre Kundschaft sie stellt, in deren Worten. Fällt Ihnen keine ein, schlagen wir eine vor. Der Check ist schriftlich; wer ihn mit drei Fragen und einer Stunde Gespräch will, nimmt die Standortbestimmung um 590 Euro, angerechnet auf das Audit.

  • Schritt 2

    Wir stellen sie mit Datum in drei KI-Systemen

    Dazu läuft der Zitierfähigkeits-Check über Ihre Domain. Ergebnis: eine Tabelle wie im Beispiel oben, mit Datum, Wortlaut, Antwort und genannten Quellen.

  • Schritt 3

    Sie bekommen das Ergebnis schriftlich

    Wer genannt wurde, wer nicht, und die drei Punkte, die wir zuerst angehen würden. Ohne Zusage auf eine künftige Nennung und ohne Verpflichtung.

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Häufige Fragen zur Messung

Warum berichten wir für die Google-Suche keinen Sichtbarkeitsindex, sondern die Rohdaten der Search Console?
Weil die Search Console Googles eigene Zählung ist. Ein Sichtbarkeitsindex ist das Modell eines Werkzeugs für Suchbegriffe, die das Werkzeug auswählt. Der Leistungsbericht der Search Console zeigt laut Google Klicks, Einblendungen (Impressionen), Klickrate und mittlere Position, gruppiert nach Suchanfrage, Seite, Land, Gerät, Darstellung und Datum. Die mittlere Position bezieht sich dabei auf das oberste Ergebnis Ihrer Website. Ein Sichtbarkeitsindex entsteht anders: aus einer Liste von Suchbegriffen, die das Werkzeug auswählt und mit geschätzten Suchvolumen gewichtet. Er kann steigen, während die Klicks fallen, und umgekehrt. Wir arbeiten deshalb mit den Rohdaten und sagen dazu, was sie nicht zeigen. Die Tabellen der Search Console zeigen laut Google höchstens 1.000 Zeilen; Anfragen, Umsatz und Zielgruppe stehen in keiner Zeile.

Quelle: Google Search Console-Hilfe: Leistungsbericht (Suche); Über Search Console-Daten (abgerufen 08.09.2026) (öffnet in neuem Tab)

Zählt eine Nennung in einer KI-Übersicht in der Search Console als Klick?
Nur der Klick auf den Link zählt als Klick. Die Nennung selbst ist eine Einblendung (Impression). Google dokumentiert das so: Ein Klick auf einen Link zu einer externen Seite in der KI-Übersicht zählt als Klick, für Impressionen gelten die üblichen Regeln. Eine KI-Übersicht belegt in den Suchergebnissen eine einzige Position, und alle Links darin bekommen dieselbe Position zugewiesen. Im KI-Modus gilt für Klicks und Impressionen dasselbe; eine Nachfrage im KI-Modus ist aus Sicht der Search Console eine neue Suchanfrage. Deshalb berichten wir keine Position innerhalb einer KI-Übersicht: Es gibt sie in den Daten nicht.

Quelle: Google Search Console-Hilfe: Was sind Impressionen, Position und Klicks? Abschnitte zu AI Overview und AI Mode (abgerufen 08.09.2026) (öffnet in neuem Tab)

Wo sehe ich in der Search Console, wie oft meine Website in KI-Übersichten erscheint?
Seit 31. August 2026 im eigenen Bericht zu generativen KI-Funktionen. Er zeigt Impressionen, keine Klicks und keine Suchanfragen. Google hat den Bericht laut eigener Hilfe am 31. August 2026 für alle Websites weltweit freigeschaltet. Er zeigt, wie oft Links zu einer Website in KI-Übersichten und im KI-Modus eingeblendet wurden, aufgeschlüsselt nach Seiten, Ländern, Datum und Gerät. Klicks, Position und Suchanfragen enthält er nicht; die Klicks bleiben im Leistungsbericht unter dem Suchtyp „Web“ und sind dort nicht von anderen Klicks zu trennen. Für unsere Größe „Verkehr“ heißt das: Aus der Search Console kommen Einblendungen, die Besuche zählen wir auf Ihrem eigenen Server.

Quelle: Google Search Console-Hilfe: Generative AI performance report (Search) (abgerufen 08.09.2026) (öffnet in neuem Tab)

Braucht eine Website besondere strukturierte Daten, um in KI-Übersichten aufzutauchen?
Nein. Google verlangt dafür weder eine eigene Datei noch eine eigene Auszeichnung im Code. Google schreibt in der Dokumentation zu KI-Funktionen, dass keine neuen maschinenlesbaren Dateien, KI-Textdateien oder Auszeichnungen nötig sind und es keine speziellen strukturierten Daten dafür gibt. Google empfiehlt dieselben Grundlagen wie für die Suche insgesamt. Die Seiten müssen technisch erreichbar sein, verlässliche Inhalte haben, untereinander verlinkt sein und schnell laden. Ihre Fakten sollen korrekt als strukturierte Daten hinterlegt sein, also maschinenlesbar im Code. Strukturierte Daten bleiben sinnvoll, weil sie Fakten wie Adresse, Öffnungszeiten und Preise maschinenlesbar machen. Ob eine Antwort die Seite nennt, entscheidet sich trotzdem am Inhalt.

Quelle: Google Search Central: AI features and your website, Stand 10.12.2025 (abgerufen 08.09.2026) (öffnet in neuem Tab)

Was ist Query-Fan-out, und warum stehen in meiner Search Console so seltsame Suchanfragen?
KI-Übersichten und KI-Modus zerlegen eine Frage in mehrere Teilsuchen. Nach unserer Beobachtung tauchen solche Teilsuchen als Suchanfragen im Leistungsbericht auf. Google beschreibt, dass sowohl KI-Übersichten als auch der KI-Modus eine Technik namens Query-Fan-out einsetzen können. Google zerlegt die Frage in mehrere verwandte Suchen zu Unterthemen, fragt verschiedene Datenquellen ab und baut daraus die Antwort. Wie diese Teilsuchen im Leistungsbericht erscheinen, dokumentiert Google nicht. Nach unserer Beobachtung stehen dort lange, ausformulierte Anfragen, die kein Mensch in ein Suchfeld tippt, manchmal mit Platzhaltern in eckigen Klammern. Impressionen aus dem Fan-out belegen nur, dass ein System die Seite gesehen hat. Ob es sie genannt hat, zeigt erst die Antwort selbst.

Quelle: Google Search Central: AI features and your website, Abschnitt zu Query-Fan-out (abgerufen 08.09.2026) (öffnet in neuem Tab)

Welche Crawler muss eine Website zulassen, um in der ChatGPT-Suche aufzutauchen?
OAI-SearchBot. Wer ihn aussperrt, wird laut OpenAI in Suchantworten nicht gezeigt, kann aber weiter als Navigationslink erscheinen. OpenAI dokumentiert vier User-Agents. Für die ChatGPT-Suche zählt OAI-SearchBot: Websites, die ihn ausschließen, werden in Suchantworten nicht gezeigt, können aber weiter als Navigationslink erscheinen. GPTBot sammelt Inhalte, die für das Training der Modelle verwendet werden können. ChatGPT-User ruft Seiten ab, wenn eine Nutzerin oder ein Nutzer eine Frage stellt. Er entscheidet nicht über die Aufnahme in die Suche, und Regeln in der robots.txt greifen bei ihm laut OpenAI nicht unbedingt. OAI-AdsBot prüft Zielseiten von Anzeigen. In unserer Messung prüfen wir die robots.txt deshalb auf OAI-SearchBot und GPTBot einzeln: Ein Betrieb kann das Training ablehnen und die Suche trotzdem zulassen.

Quelle: OpenAI: Overview of OpenAI crawlers (abgerufen 08.09.2026) (öffnet in neuem Tab)

Wie nehme ich meine Website gezielt aus KI-Übersichten heraus, und was macht Google-Extended?
Seit 31. August 2026 mit der Einstellung „Search generative AI“ in der Search Console. Google-Extended regelt nur, ob Inhalte zum Trainieren von Googles KI-Modellen (Gemini) verwendet werden dürfen. Google hat die Einstellung laut eigener Hilfe am 31. August 2026 für alle Websites freigeschaltet. Sie steuert die Aufnahme in KI-Übersichten, KI-Modus und die KI-Funktionen in Discover und wird laut Google nicht als Ranking- oder Aufnahmesignal für andere Teile der Suche verwendet. Google-Extended ist etwas anderes: ein eigener Eintrag in der robots.txt. Damit steuern Website-Betreiber, ob gecrawlte Inhalte für das Training künftiger Gemini-Modelle und als Wissensquelle für deren Antworten (Grounding) verwendet werden dürfen. Auf Aufnahme und Ranking in der Google-Suche hat Google-Extended laut Google keinen Einfluss. Daneben bleiben die Vorschau-Steuerungen im Code der Seite: nosnippet, data-nosnippet, max-snippet und noindex. In der Messung halten wir alle diese Einstellungen fest. So lesen wir ein Fehlen in KI-Übersichten richtig: als Entscheidung des Betriebs, wenn es eine war.

Quelle: Google Search Console-Hilfe: Search generative AI control; Google Search Central: Google's common crawlers, Abschnitt Google-Extended (abgerufen 08.09.2026) (öffnet in neuem Tab)

Warum liefern zwei Werkzeuge zur selben Marke verschiedene Sichtbarkeitswerte?
Weil sie andere Fragen stellen, zu anderen Zeiten, an andere Systeme, und das Ergebnis verschieden zusammenrechnen. Ein Sichtbarkeitswert hängt an vier Entscheidungen: welche Fragen gestellt werden, wann, an welche Systeme und wie aus den Antworten eine Zahl wird. Zwei Werkzeuge treffen diese Entscheidungen verschieden und legen sie selten offen. Dazu kommt, dass dieselbe Frage an dasselbe System an zwei Tagen verschiedene Antworten ergibt. Wer zwei Werte vergleichen will, braucht zuerst die Frageliste und das Datum hinter jedem Wert. Genau deshalb veröffentlichen wir beides zu jeder Zahl, die wir berichten.

Wo steht Ihre Website heute in KI-Antworten?

Sie nennen uns eine Frage Ihrer Kundschaft, wir stellen sie mit Datum in drei KI-Systemen und schicken Ihnen das Ergebnis schriftlich. Kostenlos, innerhalb von fünf Werktagen.

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